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Energie

3. März 2017

So senken Sie mit erneuerbaren Energien Ihre Heizkosten

Zu Beginn des Frühjahrs ist die richtige Zeit, eine neue Heizungsanlage zu planen. Setzen Sie dabei auf den Einsatz von erneuerbaren Energien. Damit sparen Sie langfristig Geld und entlasten die Umwelt. Drei Quellen für erneuerbare Energien haben sich in der Praxis bewährt.

Kaminofen vor Fototapete mit Waldmotiv

Heizen mit Holz

Als nachwachsender Rohstoff zählt Holz zu den erneuerbaren Energien. Weil beim Verbrennen nur so viel CO2 in die Umwelt abgegeben wird, wie der Baum zuvor gespeichert hat, gilt Holz als umweltverträglich. Moderne Heizungsanlagen verbrennen Holz in Form von Pellets, von Hackschnitzel oder als Scheitholz. Pellets sind in der Anwendung ähnlich komfortabel wie Öl oder Gas und ideal für Ein- oder Zweifamilienhäuser. Hackschnitzel sind vor allem in ländlichen Gebieten eine gute Alternative, um größere Gebäudekomplexe mit erneuerbaren Energien zu beheizen. Scheitholzheizungen gibt es in unterschiedlichen Größen und Varianten. Kaminöfen, die im Wohnzimmer für behagliche Wärme sorgen, können auch an die zentrale Heizungsanlage angeschlossen werden. Fragen Sie Ihren Heizungsfachmann. Den nächsten MEISTER DER ELEMENTE finden Sie hier.

Geöffneter Pellets-Sack
Achten Sie beim Kauf von Pellets darauf, dass sie aus regionaler Produktion stammen. Dann ist die Ökobilanz der kleinen Energieträger besonders gut.

Wärmepumpen beziehen erneuerbare Energie aus der Umgebung

Mit einer Wärmepumpe nutzen Sie die Energie aus der Erde, dem Grundwasser oder aus der Luft. Je nach Gebäude, Umgebung und persönlichen Anforderungen der Bauherren, muss das richtige Wärmepumpensystem gewählt werden, um den optimalen Wirkungsgrad zu erzielen Heizungsfachbetriebe, wie zum Beispiel die MEISTER DER ELEMENTE empfehlen Ihnen das richtige System für Ihr Gebäude und berechnen den genauen Wärmebedarf.

Wärmepumpe von Buderus als Teil einer Heizungsanlage.
Wärmepumpen können gut in bestehende Heizungsanlagen integriert werden und übernehmen dann einen großen Teil der Heizlast. Foto: Buderus

Sonnenenergie für die Heizungsanlage nutzen

Mit Solarenergie können Sie zum einen Ihren eigenen Strom erzeugen, zum anderen Ihr Gebäude mit erneuerbarer Energie heizen. Achten Sie bei der Auswahl der Sonnenkollektoren auf deren Ertragsstärke. Einen guten Hinweis gibt Ihnen das Label, das von der Initiative Sonnenheizung herausgegeben wird, einem Verbund unabhängiger Markenhersteller.

Solarthermie- und PV-Anlage auf einem Dach.
Mit den richtigen Kollektoren erzielen Hausherren mit Sonnenenergie hohe Erträge.

Erneuerbare Energien in die bestehende Heizungsanlage integrieren

Die genannten erneuerbaren Energien lassen sich gut in eine bestehende Heizungsanlage integrieren. Richtig berechnet und fachgerecht installiert übernehmen die erneuerbaren Energien die Hauptlast beim Heizen. Gas und Öl der alten Heizungsanlage wird nur noch in geringem Umfang gebraucht. Aber Achtung: Nur wenn diese Heizungsanlagen fachgerecht installiert, eingestellt und gewartet sind, nutzen Sie erneuerbare Energie optimal. Nur dann wird der Verbrauch von fossiler Energie auf ein Minimum beschränkt. Wenden Sie sich an einen Fachbetrieb für Heizungstechnik mit besonderer Expertise bezüglich erneuerbaren Energien. Den nächsten MEISTER DER ELEMENTE finden Sie hier.

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